top of page
Zwischen Euphorie und Melancholie
In diesem Jahr lag ein Winter, groß und weit, vor unserer Haustür, hat Schnee zu unseren Fenstern geschickt und ich habe mit meinem Hund stundenlang dem anmutigen Tanz der Flocken zugesehen. Er scheint sie willkommen heißen zu wollen – bitte, bleibt bei uns – dann rennt er los, springt über die weißen Wege und wälzt sich ausgelassen. Dass aller herrliche Schnee nun taut, scheint mich mehr zu betrüben als ihn. Ohne Zaudern lässt er einen Moment hinter sich und wendet sich bege
1 Min. Lesezeit
Das Feier - Paradoxon
Eine Grille hat unter dem blauen Spätsommerabend neben meiner Gartenbank gerufen. Hinein in eine vollkommene Augustnacht, die sich über...
3 Min. Lesezeit
Durch den Äther
Ich mochte noch nie großartig im Mittelpunkt zu stehen. Sobald ich vor Menschen reden muss, eine Kamera auf mich gerichtet ist oder man...
2 Min. Lesezeit
Die Ahnung von Etwas
Dieses Jahr hat begonnen und war unversehens plötzlich mitten im April. Vom müden Schneegrau ins irisierende Hellgrün. Ich habe versäumt,...
2 Min. Lesezeit
bottom of page